So nutzen Personaler Xing, LinkedIn und Google+ (aber auch Facebook)

Allgemein

Jedem leidlich aufgeweckten Web-Nutzer ist klar, dass Personaler und Headhunter die sozialen Netzwerke nach Informationen durchforsten. Entweder suchen sie pro-aktiv nach geeigneten Kandidaten oder aber sie schauen bei Bewerbern ganz genau hin, wie diese sich bei Xing, LinkedIn & Co. präsentieren.

Eine Studie von Burda, zusammen mit dem TÜV Nord und Statista, verrät nun, wie die Personaler dabei vorgehen, was ihnen wichtig ist:

– 52 Prozent der Personaler prüfen die Facebook-Profile von Kandidaten. Allerdings lassen sich hier ungebetene Gäste mittels der Privatsphäre-Einstellungen leicht ausschließen
– 32 Prozent schauen auf die Xing-Profile von Bewerbern
– bei LinkedIn liegt dieser Wert bei 16 Prozent
– bei Google+ bei zwölf Prozent

„Die Qualität der Xing-Profile wird von Personalern am besten bewertet. Hier seien sowohl die besten Kandidaten als auch die aussagekräftigsten Profile zu finden, zudem sei die Antwortrate bei Kontaktaufnahme hier am höchsten. Am zweitbesten hat in diesen drei Kategorien Facebook abgeschnitten, gefolgt von LinkedIn und Google+“, schreibt Meedia.de dazu.

Alleine das Wissen, dass Personaler und Headhunter gelegentlich Ihre Profil-Seite besuchen, sollte ausreichende Motivation sein, diese stets auf den neuesten Stand zu halten. Denn auch im Social-Web gilt: der erste Eindruck zählt.

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